Bewegungsapparat

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Alle Erkrankungen des Bewegungsapparates unterschiedlichster Genese sind mit dem Begriff "Rheumatische Erkrankungen" zusammengefasst.

Erkrankungen der Gelenke sind zu 90% degenerativer Art und nur zu 10% entzündlich bedingt. Die häufigste Form ist die Arthrose die durch Verschleiß und Risse im Gelenk verursacht wird. Über dem 50. Lebensjahr sind fast 90% der Menschen von degenerativen Erkrankungen der Gelenke betroffen.

Die Arthritis dagegen ist eine systemische Erkrankung, die sich in den Gelenken manifestiert und meistens durch einen Defekt des Immunsystems verursacht wird. Die Hauptsymptome von Gelenkerkrankungen sind in erster Linie Schmerz und Bewegungseinschränkungen.

Arthritiden sind entzündliche, systemische Erkrankung der Gelenke die ca. 5-10% aller rheumatischen Erkrankungen ausmachen. Da sie jedoch besonders belastend sind, erscheinen sie in der Praxis wesentlich häufiger.


Gelenkerkrankungen

Durch Entzündung wird die Gelenkinnenhaut zerstört, die Entzündung greift auf Knorpel und Knochen über und kann auch Sehnen, Bänder und Schleimbeutel befallen. Durch die Zerstörung der kranken Gelenkteile wird nach und nach das Gelenk in seiner Funktion eingeschränkt, es wird gleichzeitig instabil, die Gelenkflächen weichen auseinander und typische Fehlhaltungen, wie die Deformation der Finger bei der chronischen Polyarthritis, entstehen.

Zu den sehr charakteristischen Symptomen der chronischen Polyarthritis zählt die Morgensteifigkeit; eine schmerzhafte Funktionseinschränkung der Gelenke, beispielsweise der Hand. Die Fingermittelgelenke sind spindelförmig geschwollen, leicht überwärmt und können gerötet sein. Diese Schwellungen sind Ausdruck der Gelenkinnenhautentzündung, die gleichzeitig an verschiedenen Orten auftreten können. Den Schmerzen kommt ebenfalls große diagnostische Bedeutung zu: Die chronische Polyarthritis verursacht Ruhe- und Bewegungsschmerz.


Therapieoptionen

Obwohl eine Heilung der Erkrankung in den wenigsten Fällen möglich ist, ist gerade Rheuma eine Erkrankung mit unzähligen verschiedenen Therapieansätzen. In erster Linie gilt es, die Schmerzen der Patienten zu lindern und bei den entzündlichen Erkrankungen die Entzündung zu mindern. Zur Besserung der Stoffwechselsituation der Knorpelzellen wird mit physikalischen Maßnahmen (Bewegung, Wärme) der Stoffaustausch beschleunigt. Gelenkfehlstellungen werden operativ oder durch Stützen korrigiert.

Die meisten chemisch definierten Arzneimittel werden zur Schmerzlinderung und Hemmung der Entzündung angewendet, damit eine schmerzfreie Bewegung möglich wird. Fast alle Phytotherapeutika zeichnen sich vor allem durch eine diuretische Wirkung aus, topisch angewandte Mittel führen durch Hautreizung zur Überwärmung. Praktisch dienen die Arzneimittel der Phytotherapie damit einem beschleunigten Stofftransport in den Gelenken.

Auch die homöopathischen Wirkstoffe, welche bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt werden, sind oft zur Anwendung bei Nierenfunktionsstörungen geeignet. Da homöopathische Arzneimittel immer Einfluss auf die Dysregulation im Stoffwechsel nehmen, kann man sie als kausale Arzneimittel bezeichnen.

 

 

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